Souvenirladen, gemütlichen Kneipen und Restaurants und dem malerischen Jachthafen beantwortet es alle Wünsche der Touristen. Eine Bootsfahrt im Morgen und im Nachmittag ruhig ausatmen in dem Seehafen. Abends kreieren die erleuchte alten Stadtmauern eine zauberhafte und zugleich friedliche Atmosphäre.
Das archäologische Museum erklärt den Zeitraum zwischen der alte Steinzeit (Paleolithicum) und dem osmanischen Reich. Das Atatürkmuseum stellt Gegenstände, die der Grundleger der türkischen Republik benutzt hat, aus. (Beide Museen sind montags geschlossen).
Das Film- und Kunstfestival Altin Portakal (goldene Orange) von Antalya findet im Herbst statt und ist sehr erfolgreich. Das Amphitheater von Aspendos ist ideal für Konferenzen, Konzerten und Festivals. Jedes Jahr gibt es in Antalya einige Juwelenbörse.
Antalya ist gar nicht so alt wie die toten Städte in der Umgebung. Sie wurde ‘erst’ im zweiten Jahrhundert v. Chr. gegründet, und damals waren die benachbarten Städte Perge, Aspendos en Termessos aufgeblüht. König Attalas II von Pergaman (160-138 v. Chr.) wählte sie um ihren beschützten natürlichen Hafen und benannte die Stadt nach sichselbst: Attaleia. Als das Reich von Attalos von den Römern geworden war (sehe Bergama), entwickelte Attaleia sich als Mittelpunkt der Provinz Asia zu einer wichtigen Hafenstadt. Es ist also nicht so merkwürdig, dass der Apostel Paulus hier auf seine erste Sendungsreise mit seinen Helfer Barnabas en Marcus hier einfuhr. Kaiser Hadlianus besuchte Attaleia im Jahre 130.
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Wegen seines Besuches wurde ein Ehrentor in der Stadtmauer gebaut, das immer noch besteht. In der byzantinischen Zeit war das Leben versteckt, aber doch ziemlich sicher und wohlhabend, dies endete während der zweiten Kreuzfahrt (1147-'49), damals war die Stadt ein wichtiger Stutzpunkt auf den Weg zum Heiligen Land. Nicht lange hiernach (1207) eroberten die Seldjoeken unter Leitung von Sultan Gyasettin Keyhusrev von der Stadt Konya heraus.
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| Das Eigentum der zu Antalya umgetaufter Hafenstadt verstärkte den internationalen Ruf der Seldjoeken. Da ihr Reich jetzt eine wichtige Verbindung zum Meer hatte, wurde sie auch von den seefhrenden europäischen Nationen als ein wichtiger Machtfaktor betrachtet. Rasch fingen die Seldjoeken an, Moscheen zu bauen, wovon die interessanteste 'gerändelte Minarett' noch immer ausgeprägt anwesend ist. Der Palast des Sultans wurde aber von Mongolen zerstört. |
| Het archeologisch museum werpt een licht op de periode tussen de oude steentijd (paleolithicum) en het Osmaanse rijk. Het Atatürkmuseum toont voorwerpen gebruikt door de grondlegger van de Turkse republiek. (Beide musea zijn gesloten op maandag). |
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